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Frühlingsreise der MoGo’s

von Volker Döbus

Die neue Golfsaison hat begonnen, es werden erste Runden gespielt und auch die Turniersaison wurde gestartet. Wie immer in den letzten Jahren sind auch die MoGo’s wieder auf Reisen. In diesem Frühjahr waren in der Region Hamburg noch weitere Plätze zu spielen. Begonnen haben wir auf dem Platz des Golf Gut Jersbek.

Nach den wunderschönen Sommertagen Anfang Mai war schon während der Anreise zu sehen, dass der Frühsommer in den nächsten Tagen eine Pause einlegen wird. Zunächst wurden wir aber noch verschont. Nach ein wenig Regen in der Nacht wurde es ein wunderbarer Tag. Der Platz war in einem guten Zustand mit breiten Fairways und nur kleinen Überraschungen. Schade war für uns, dass die Greenkeeper gerade dabei waren die Grüns zu Sanden.

Für die Übernachtung war, wie bei unserem letzten Besuch in der Region das „Sachsenwald Hotel Reinbeck“ gebucht. Nette Servicekräfte und üppiges Portionen scheinen zum Markenzeichen des Hauses zu gehören.

An Tag zwei hat uns dann das angekündigte schlechte Wetter eingeholt. Zu spielen war der Platz in Grossensee. Deutlich kühler, noch Nass vom Regen der Nacht und erst im allerletzten Moment vor dem ersten Flight hörte es auf zu regnen. Es konnte damit keiner wirklich seine Ergebnisse mit den Auswirkungen von „schlechtem Wetter“ herausreden. Dieser Platz forderte jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit von den Spielern. Top hergerichtet, schnelle Grüns, eine ganze Reihe Doglegs und jede Menge Bunker die nahezu jedes Grün zur schwer einzunehmenden Festung machen. Auch dieser Platz wurde überstanden und endete in einer wirklich sehr ansprechenden Gastronomie.

An Tag drei und damit am Abreisetag ging es für uns zum GC Escheburg. Auch hier fanden wir eine sehr gepflegte Anlage vor. Die Witterung hatte sich für noch etwas geringere Temperaturen entschieden, mochte sich aber nicht festlegen ob es nun regnen soll oder nicht. So gingen also die Flights auf ihre Reise über die 18 Löcher des Platzes. Auch auf diesem Platz mischt sich immer wieder ein Dogleg in die Bahnfolge. Neu und verwirrend waren die Bodenwellen, die manche Herausforderung des Platzes versteckte. Dort fanden sich Schrägen, Teiche und es waren auch unzählige Bäume um und an den Fairways verteilt. Abwechslungsreich und weitläufig.

Zum Ende unserer kleinen Reise gab’s noch einen Besuch im Restaurant. Bei Kaffee und Kuchen wurden die frischen Erfahrungen ausgetauscht. Wie immer bei diesen Reisen ermittelte Klaus Bischof noch die Rangliste. Gesamtsieger Netto wurde August Lehmann, das Brutto sicherte sich Johann Kopp.

Fazit der Reise: Hoffentlich vergeht die Zeit bis zur nächsten Reise schnell.